Macarons die Zweite

Was lange währt…
Die letzte Woche war geprägt vom BACKEN.

Deswegen muß ich meine Bilder, Rezepte und mich erst einmal neu sortieren, denn ein neues Event steht schon wieder vor der Tür- dazu in einem späteren Post noch mehr.

Das Sommerfest ist super gelaufen, ich zeige einfach so nach und nach die Leckereien, die ich dafür produziert habe.
Aber zunächst erst mal die Macarons. Ich habe noch mal drei Sorten gemacht und alle sind ganz gut geworden. Zumindest optisch kann man wenig daran aussetzen.
Ich glaube ja, daß das warme Wetter sehr zum gelingen beigetragen hat. Außerdem habe ich dieses Mal die Mandeln mit dem Zucker noch viel feiner gemahlen. Das Rezept war wieder das gleiche, wie auch hier.

 

Die Gelben sind mit Lemoncurd gefüllt (den möchte ich das nächste Mal selbst machen, der gekaufte schmeckt ein bißchen nach Stärke finde ich), die Fliederfarbenen mit Caramel au beurre et à la fleur de sel (oder einfach Salzkaramell) und die Roten mit Schokoladenganache. Die Ganache fand ich nicht ganz so lecker, aber das ist wohl Geschmackssache.
Die Schokoladenganach ist schnell zubereitet:
100ml Sahne erhitzen und über 100gr Zartbitterschokolade gießen.
So lange rühren, bis sich die Schokolade gelöst hat. Kühl stellen.
Vor dem Spritzen kurz mit dem Rührbesen aufschlagen.
Das Rezept für die Salzkaramelcreme habe ich hier bei Monika gefunden, die es von Aurélie hat. Ich habe es dann noch ein bißchen abgewandelt:
1 Dose Milchmädchen (gezuckerte Kondensmilch) mit 100gr Rohrohrzucker dicklich einkochen (hier muß man immer dabeibleiben und rühren, rühren, rühren, sonst brennt es an.) Die Mischung sollte eine karamellige Farbe annehmen.
Dann zwei Eßlöffel Creme fraîche unterrühren und noch ein bißchen weiterrühren.
Zum Schluß 1 1/2Tl Fleur de Sel unterrühren und das Ganze abkühlen lassen.
Mein Resümee zu den Macarons ist vielleicht ein wenig ernüchternd: sehr hübsch anzusehen, aber auch sehr sehr süß. Ich werde sie sicher noch öfter für spezielle Anlässe machen, weil sie wirklich was hermachen, aber mein Lieblingsgebäck sind sie bis jetzt noch nicht.

 

 

Leave a reply:

Your email address will not be published.